Apotheke Am Untertor

Die freundliche Apotheke in Wetter

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Willkommen bei der Apotheke Am Untertor in Wetter

apothekenlogoHerzlich Willkommen auf den Seiten der Apotheke am Untertor in Wetter, Hessen. Wir haben unsere Apotheke 1991 im Einkaufszentrum der kleinen, aber feinen Stadt Wetter in Hessen gegründet. Wir, das sind die beiden Apotheker Klaus-Dieter Engel und Erwin Totter. Ende 2007 sind wir mit unserer Apotheke in ein neues Gebäude umgezogen und seit Anfang 2008 erstrahlt unsere Apotheke in neuem Glanz. Sie finden uns in “Wetter`s Neuer Mitte”. In diesem Einkaufszentrum finden Sie eine Post und Reisebüro, Sparkasse Marburg-Biedenkopf, REWE-Markt, Aldi, Schlecker, Volksbank, Rossmann, KiK, die Bäckerei Steitz und natürlich uns, die Apotheke am Untertor.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seiten.

Ihre Apotheker

Klaus-Dieter Engel  und Erwin Totter

 

Enorme Verwaltungskosten im deutschen Gesundheitswesen

Wie der Branchendienst apothekeadhoc mitteilt, fallen im deutschen Gesundheitssystem  nach einer Umfrage der Unternehmensberatung „A.T. Kearney“ Verwaltungskosten von rund 23 Prozent der gesamten Kassenausgaben in Höhe (2010: 176 Milliarden Euro) an. Die Studie untersuchte nicht nur die Kosten für die Bürokratie bei den Krankenkassen selbst, sondern in der gesamten Branche, etwa bei Apotheken, Arztpraxen oder Krankenhäusern. Der Studie zufolge sind rund 65 Prozent der Verwaltungskosten in Apotheken auf die Anforderungen der Kassen zurück zu führen.

Neben den zugegebenen Verwaltungskosten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro kämen deshalb noch weitere 18 Milliarden Euro hinzu, die bisher nirgendwo veranschlagt seien. So müssten etwa Krankenhausärzte 37 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben zubringen. Auch die komplizierten Abrechnungsverfahren bei niedergelassenen Ärzten oder die Praxisgebühr seien Kostentreiber.

Durch schlankere Strukturen ließe sich der Beitragssatz in den Krankenkassen von derzeit 15,5 auf 14,2 Prozent senken, schlussfolgert die Unternehmensberatung. Nach der Berechnung könnten somit rund 13 Milliarden Euro eingespart werden. A. T. Kearney hatte für die Studie mehr als 6000 Ärzte, Apotheker und Sanitätshäuser befragt.

 

AMNOG steigert erneut bürokratischen Aufwand der Apotheken

Rabattverträge, Festbeträge, Hilsmittellieferverträge... und nun AMNOG, das Arneimittelmarktneuordnungsgesetz. Die Apotheken können die bürokratischen Ausflüsse ständig neuer Gesetze, Verträge und Umsetzungsvorschriften kaum noch bewältigen. Von Neu"ordnung" kann deshalb eigentlich keine Rede sein.

Beratungsaufwand für die Bürokratie 2011 auch in der Apotheke am Untertor gestiegenDas Gesetz sollte den Patienten u.a. mehr Einfluss bei der Auswahl des Herstellers ihrer Medikamente geben. Diese eigentlich begrüßenswerte Möglichkeit wird nun durch bürokratische Hürden ad absurdum geführt. Der Patient soll den gesetzlich vorgeschriebenen Preis des Wunscharzneimittels zunächst in der Apotheke bar bezahlen, um anschließend per Antrag bei der Krankenkasse eine Teilerstattung zu bekommen. D.h. es wird nicht der volle Betrag erstattet, sondern nur ein (geringer) Teil.

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Schlagzeilen

Apothekennotdienst
Vom flächendeckenden Nacht- und Notdienst der  21.500 öffentlichen Apotheken in Deutschland profitieren Familien besonders. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). 36 Prozent der befragten Erwachsenen holen im Nacht- und Notdienst Arzneimittel für ihre Kinder. Für sich selbst nutzen diesen Service 40 Prozent, für den Partner und andere Familienangehörige 24 Prozent.